Was deine Blutwerte wirklich über deine Gesundheit verraten

Zusammenfassung des Vortrags von Nicole Büning, Heilpraktikerin (vom 8. Aug. 2026).
Als Video-Aufzeichnung 58 min. kostenlos erhältlich - auf Anfrage an info@selbstheiler.ch
Laborwerte verstehen
Warum ein "gutes Blutbild" nicht immer die ganze Geschichte erzählt
Gesundheit beginnt mit Verständnis. Wer seinen Körper besser verstehen möchte, sollte sich nicht nur fragen, ob ein Laborwert innerhalb des sogenannten Normbereichs liegt. Entscheidend ist auch, welche Werte überhaupt untersucht werden, wo im Blut gemessen wird und was die Ergebnisse im Zusammenhang mit Ernährung, Lebensstil, Nährstoffversorgung und Umweltbelastungen aussagen können. Ein Blick auf die eigenen Laborwerte kann deshalb ein wichtiger Schritt in Richtung Eigenverantwortung und Prävention sein.
Kleines Blutbild, großes Blutbild – was wird eigentlich untersucht?
Wenn wir zum Arzt gehen und Blut abnehmen lassen, hören wir häufig die Begriffe kleines Blutbild und großes Blutbild. Beim kleinen Blutbild werden unter anderem drei große Gruppen betrachtet:
Leukozyten – die weißen Blutkörperchen. Sie spielen eine wichtige Rolle für unsere Immunabwehr.
Erythrozyten – die roten Blutkörperchen. Sie sind unter anderem für den Sauerstoff- und Nährstofftransport zuständig und geben dem Blut seine rote Farbe.
Thrombozyten – die Blutplättchen. Sie helfen dabei, verletzte Gefäße abzudichten.
Das große Blutbild geht insbesondere bei den Leukozyten noch stärker in die Untergruppen.
Doch genau hier beginnt eine wichtige Unterscheidung:
Ein großes Blutbild ist nicht automatisch eine umfassende Gesundheitsuntersuchung.
Viele Parameter, die für die Beurteilung einzelner Organe oder bestimmter gesundheitlicher Zusammenhänge interessant sind, gehören nicht automatisch zum großen Blutbild. Dazu zählen beispielsweise Werte für Schilddrüse, Leber, Niere oder bestimmte Entzündungsmarker.
Wer also vom Arzt kommt und hört: "Das große Blutbild ist in Ordnung."
und sich gleichzeitig nicht gut fühlt, sollte sich nicht unbedingt damit zufriedengeben.
Es kann sinnvoll sein, weiterzufragen und sich genauer anzuschauen, welche Parameter zu den vorhandenen Beschwerden passen könnten.
Symptome können Hinweise geben:
Wer beispielsweise ständig müde und erschöpft ist, könnte sich unter anderem einmal Ferritin, also den Eisenspeicher, oder bestimmte Schilddrüsenwerte anschauen lassen. Auch ein allgemeiner Gesundheits-Check-up mit Blick auf die Leber und andere Organe kann wichtige Informationen liefern. Dabei geht es nicht darum, wahllos möglichst viele Laborwerte bestimmen zu lassen. Vielmehr geht es darum, gezielt hinzuschauen:
Welche Symptome habe ich?
Was könnte dahinterstecken?
Welche Werte könnten dazu passen?
Wer sich mit seinen Blutwerten ein wenig auskennt, kann diese Fragen besser stellen und die eigene Gesundheit aktiver mitgestalten.
Wo wird eigentlich gemessen?
Gerade beim Thema Mikronährstoffe wird es interessant.
Blut besteht nicht einfach nur aus einer einheitlichen Flüssigkeit. Die verschiedenen Blutbestandteile befinden sich in einer Transportflüssigkeit – dem Plasma beziehungsweise nach bestimmten Verarbeitungsschritten dem Serum. Viele Blutuntersuchungen werden im Serum durchgeführt.
Doch bestimmte Nährstoffe befinden sich zu einem großen Teil innerhalb der Blutzellen.
Nehmen wir als Beispiel Magnesium:
Ein großer Anteil des Magnesiums befindet sich in den Erythrozyten, also den roten Blutkörperchen. Deshalb stellt sich die Frage: Wo sollte Magnesium gemessen werden, wenn ich wirklich etwas über meine Versorgung wissen möchte?
Neben der Serumanalyse gibt es deshalb auch Untersuchungen im Vollblut oder andere spezifische Messverfahren.
Der Gedanke dahinter ist einfach:
Wenn ein Nährstoff für die Versorgung der Zellen wichtig ist, möchte man möglichst verstehen, ob er dort tatsächlich zur Verfügung steht – und nicht ausschließlich betrachten, wie viel davon gerade im Serum vorhanden ist.
Das macht deutlich: Es gibt unterschiedliche Messmethoden und unterschiedliche Fragestellungen. Gerade bei Nährstoffuntersuchungen lohnt es sich deshalb, genauer hinzuschauen.
Omega-3: Nicht nur auf eine Zahl schauen
Ein weiteres Beispiel sind die Omega-3-Fettsäuren.
Der Omega-3-Index wird mittlerweile immer häufiger bestimmt. Dabei geht es nicht nur darum, ob überhaupt Omega-3 vorhanden ist, sondern um den Anteil bestimmter Omega-3-Fettsäuren in den Zellmembranen. Als Zielbereich wird häufig ein Omega-3-Index von über 8 Prozent, idealerweise etwa 10 bis 11 Prozent, genannt. Doch auch hier sollte man nicht nur auf den Gesamtindex schauen.
Interessant sind insbesondere die einzelnen Fettsäuren:
EPA und DHA. EPA spielt eine wichtige Rolle bei den Prozessen, mit denen der Körper Entzündungsreaktionen wieder herunterreguliert. Entzündung ist grundsätzlich nichts Schlechtes. Im Gegenteil: Unser Körper braucht Entzündungsreaktionen für die Immunabwehr.
Wir werden jeden Tag mit Viren, Bakterien, Toxinen und anderen Belastungen konfrontiert. Die Entzündungsreaktion ist ein wichtiger Teil unserer Abwehr. Doch nach getaner Arbeit muss der Körper wieder in die Regeneration kommen.
Und genau hier wird Omega-3 interessant.
DHA wiederum ist eine besonders wichtige Fettsäure für das Gehirn.
Leinöl oder marine Omega-3-Fettsäuren?
Leinöl liefert pflanzliches Omega-3 in Form von ALA. Die Umwandlung von ALA in EPA und DHA ist jedoch begrenzt. Deshalb wird im Vortrag besonders auf die marinen Omega-3-Fettsäuren hingewiesen.
Auch das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle.
Dabei geht es nicht darum, Entzündung grundsätzlich zu vermeiden. Der Körper braucht Entzündung.
Entscheidend ist vielmehr die Fähigkeit des Körpers, Entzündung und Regeneration wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.
Der Körper kann unglaublich viel leisten
Das führt zu einem zentralen Gedanken des Vortrags: Der Körper ist ein Wunderwerk.
Er kann regulieren, reparieren, abwehren und sich immer wieder an unterschiedliche Situationen anpassen. Und genau deshalb ist es so wichtig, wieder mehr Vertrauen in die eigenen körperlichen Regulationsmechanismen zu entwickeln.
Wenn der Körper gut versorgt ist, wenn die Organe optimal funktionieren und wenn die
Zellen ausreichend mit den notwendigen Nährstoffen versorgt werden, kann das einen entscheidenden Unterschied machen.
Die Zelle ist unsere kleinste funktionelle Einheit. Ist die Zelle gut versorgt, kann das Organ optimaler funktionieren. Und funktionieren die Organe gut, kann daraus eine bessere Leistungsfähigkeit des gesamten Körpers entstehen.
Kommen die Nährstoffe tatsächlich in der Zelle an?
Damit sind wir bei einem weiteren spannenden Thema: der Zellmembran.
Unsere Zellmembranen bestehen unter anderem aus einer Doppellipidschicht. Die Zusammensetzung dieser Fettschicht beeinflusst die Eigenschaften der Zellmembran und damit auch deren Fluidität.
Welche Fettsäuren dort vorhanden sind, spielt deshalb eine Rolle.
Im Vortrag wird in diesem Zusammenhang unter anderem auf Palmitinsäure und Stearinsäure eingegangen und darauf, dass eine ungünstige Zusammensetzung die Zellmembran weniger flexibel machen kann.
Damit schließt sich der Kreis wieder zur Ernährung. Denn Ernährung ist nicht einfach nur die Frage:
"Wie viele Kalorien esse ich?"
Sondern auch:
Welche Baustoffe bekommt meine Zelle?
Gesundheit beginnt wieder bei den Grundlagen
Immer wieder landen wir deshalb bei denselben grundlegenden Themen:
Darmgesundheit Hochwertige Lebensmittel Natürliche Lebensmittel Stressmanagement Schlaf Nährstoffversorgung Mindset
Es geht nicht darum, einen einzelnen Wert zu optimieren und dadurch automatisch gesund zu werden.
Gesundheit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler Faktoren.
Ernährung muss passen.
Schlaf muss passen.
Nährstoffversorgung muss passen.
Der Lebensstil muss passen. Dann wird Gesundheit kein Zufall.
Stille Entzündung – wenn der Körper nicht mehr richtig regeneriert
Ein weiterer wichtiger Laborwert ist das CRP – das C-reaktive Protein.
Das CRP ist ein Entzündungsmarker und wird auch in der klassischen Medizin häufig bestimmt.
Beim klassischen CRP geht es vor allem darum festzustellen, ob eine akute Entzündungsreaktion vorliegt.
Doch es gibt auch das hs-CRP, also das hochsensitive CRP. Damit lassen sich wesentlich niedrigere Konzentrationen erfassen.
Im Vortrag wird deshalb zwischen einer offensichtlichen akuten Entzündung und einer sogenannten "Silent Inflammation", also einer unterschwelligen stillen Entzündungsaktivität, unterschieden.
Die Idee dahinter: Der Körper kann sehr gut arbeiten und abwehren. Aber er braucht auch Phasen der Regeneration. Wenn der Organismus ständig mit unterschwelligen Entzündungsprozessen beschäftigt ist, kann diese Regeneration beeinträchtigt werden.
Der Körper arbeitet dann permanent – aber er kommt nicht mehr richtig zur Ruhe.
Umweltmedizin: Wir leben nicht in einer schadstofffreien Welt
Ein weiterer großer Bereich ist die Umweltmedizin. Wir sind heute einer Vielzahl von Stoffen ausgesetzt:
über die Nahrung,
über das Wasser,
über die Luft,
über Verpackungen,
über verschiedene Umwelt- und Industriechemikalien.
Im Vortrag werden unter anderem Glyphosat, Mikroplastik und andere Umweltbelastungen angesprochen. Auch die Belastung durch Schadstoffe bereits vor der Geburt wird thematisiert. So wurden beispielsweise Industriechemikalien im Nabelschnurblut von Neugeborenen nachgewiesen.
Auch Mikroplastik wurde bereits in menschlichem Gewebe untersucht.
Die zentrale Frage lautet deshalb:
Kann man wirklich davon ausgehen, dass unser Körper heute keinerlei Schadstoffbelastung ausgesetzt ist? Diese Frage sollte sich jeder einmal selbst stellen.
Ausleitung und die natürlichen Entgiftungswege des Körpers
Der Körper besitzt natürlich seine eigenen Systeme, um Stoffe auszuscheiden.
Die Leber spielt dabei eine zentrale Rolle.
Aber auch die Nieren, die Lunge und die Haut sind an Ausscheidungsprozessen beteiligt.
Der Körper arbeitet ständig daran, Stoffe zu verarbeiten und auszuscheiden.
Die Frage ist deshalb nicht nur, ob der Körper ausleiten kann, sondern auch, welchen Belastungen er insgesamt ausgesetzt ist. Wenn die Belastung zunimmt, stellt sich die Frage, ob wir unseren Körper bei seinen natürlichen Prozessen unterstützen können.
Im Vortrag wird deshalb die Bedeutung einer täglichen Ausleitung betont und an dieser Stelle auch die Verbindung zu Root und Clean Slate hergestellt.
Schadstoffe sind nicht immer dort, wo wir sie suchen
Ein weiterer wichtiger Punkt:
Nicht jeder Schadstoff lässt sich zu jedem Zeitpunkt einfach im Blut nachweisen.
Bestimmte Stoffe können im Körper in unterschiedlichen Geweben gespeichert werden.
Gerade fettlösliche Schadstoffe können beispielsweise im Fettgewebe oder eingelagert werden. Das Gehirn zum Beispiel besteht zu ca. 60% aus Fett.
Das kann man sich als eine Art Schutzmechanismus des Körpers vorstellen:
Der Körper versucht, bestimmte Stoffe so zu lagern, dass sie nicht ständig frei im Organismus zirkulieren und ihn belasten.
Daraus ergibt sich auch eine interessante Verbindung zum Thema Gewichtsabnahme.
Wenn der Körper bestimmte fettlösliche Schadstoffe im Fettgewebe gespeichert hat, kann die Fettmasse gewissermaßen eine Pufferfunktion übernehmen.
Die Frage lautet dann: Was passiert, wenn wir dieses Fett plötzlich abbauen?
Auch solche Zusammenhänge gehören zur ganzheitlichen Betrachtung des Körpers.
Nährstoffmangel und Schadstoffbelastung als mögliche Ursachen
Ein zentraler Gedanke des Vortrags ist die Unterscheidung zwischen Symptomen und möglichen Ursachen. Die klassische Medizin stellt Diagnosen und behandelt Erkrankungen und Symptome.
Doch aus ganzheitlicher Sicht lohnt es sich zusätzlich zu fragen:
Warum ist dieses Problem überhaupt entstanden?
Dabei können beispielsweise Nährstoffmängel oder Umweltbelastungen eine Rolle spielen.
Ein Beispiel ist die Schilddrüse. Wenn die Schilddrüse nicht optimal funktioniert, stellt sich nicht nur die Frage, ob ein Medikament wie L-Thyroxin benötigt wird. Man kann sich auch fragen:
Hat die Schilddrüse überhaupt alle notwendigen Baustoffe, die sie für ihre Funktion benötigt?
Diese Perspektive erweitert den Blick auf Gesundheit.
Cholesterin ist nicht gleich Cholesterin
Auch beim Cholesterin lohnt sich ein genauerer Blick. Nicht nur der Gesamtcholesterinwert ist interessant. Es gibt verschiedene Fraktionen und Untergruppen, unter anderem: HDL und LDL.
Und auch innerhalb des LDL gibt es unterschiedliche Eigenschaften.
Deshalb kann es sinnvoll sein, nicht nur einen einzelnen Gesamtwert zu betrachten, sondern die verschiedenen Parameter im Zusammenhang zu verstehen.
Das übergeordnete Prinzip bleibt immer dasselbe:
Nicht nur eine Zahl anschauen – sondern das Gesamtbild verstehen.
Normwert oder Optimalwert?
Ein besonders wichtiger Gedanke des Vortrags ist die Unterscheidung zwischen einem Normwert und einem Optimalwert.
Ein Normwert beantwortet im Wesentlichen die Frage:
"Ist dieser Wert noch innerhalb des üblichen Referenzbereichs?"
Doch die persönliche Frage könnte eine andere sein:
"Bin ich mit diesem Wert wirklich in meiner vollen Energie und Leistungsfähigkeit?"
Als Beispiel wird im Vortrag der TSH-Wert genannt. Ein Wert kann noch innerhalb eines definierten Normbereichs liegen, während sich ein Mensch trotzdem nicht optimal fühlt.
Damit geht es um eine andere Betrachtungsweise:
Nicht erst reagieren, wenn eine Erkrankung eindeutig vorhanden ist, sondern bereits vorher aufmerksam werden.
Prävention beginnt dort, wo wir hinschauen, bevor etwas eskaliert.
Gesundheit ist kein Geheimnis
Natürlich gibt es bei Gesundheit nicht auf jede Frage nur eine einzige Antwort.
Auch die Referentin betont, dass ihre Sichtweise hinterfragt werden darf und soll.
Aber genau das ist vielleicht eine der wichtigsten Botschaften:
Hinterfrage auch das, was dir täglich begegnet.
Wenn du vom Arzt kommst und hörst, dass deine Blutwerte "in Ordnung" sind, aber du dich trotzdem nicht gut fühlst, dann darfst du weiterfragen. Wenn dir gesagt wird:
"Das ist halt so mit 40."
Oder:
"Das ist normal mit 50."
Dann darfst du auch das hinterfragen.
Alter bedeutet nicht automatisch, dass man zwangsläufig an Energie verliert oder bestimmte Beschwerden entwickeln muss.
Es lohnt sich, die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.
Gesundheit braucht Eigenverantwortung
Gesundheit bedeutet nicht, jeden Laborwert selbst zu interpretieren oder sich ständig untersuchen zu lassen. Es bedeutet vielmehr, den eigenen Körper verstehen zu lernen.
Zu wissen, welche Werte überhaupt untersucht werden.
Zu wissen, welche Parameter für bestimmte Fragestellungen interessant sein können.
Zu verstehen, dass Ernährung, Schlaf, Stress, Nährstoffversorgung, Umweltbelastungen und Lebensstil miteinander verbunden sind.
Und vor allem: Nicht die Verantwortung für den eigenen Körper vollständig abzugeben.
Denn der Körper verfügt über erstaunliche Fähigkeiten zur Regulation und Anpassung.
Wenn wir ihm die richtigen Voraussetzungen schaffen, können wir diese natürlichen Prozesse unterstützen.
Gesundheit ist kein Zufall
Vielleicht ist das die wichtigste Botschaft: Gesundheit ist kein Geheimnis. Sie lässt sich verstehen.
Wir können lernen, unseren Körper besser zu lesen.
Wir können unsere Laborwerte genauer betrachten.
Wir können uns mit Ernährung und Nährstoffversorgung beschäftigen.
Wir können unseren Lebensstil hinterfragen.
Wir können unsere Umweltbelastungen reduzieren.
Wir können unseren Körper bei seinen natürlichen Regulations- und Ausscheidungsprozessen unterstützen.
Und wir können wieder lernen, unserem Körper mehr zu vertrauen.
Denn Gesundheit beginnt nicht erst dann, wenn wir krank sind.
Gesundheit beginnt mit Aufmerksamkeit, Wissen und Eigenverantwortung.
Und je früher wir anfangen, uns darum zu kümmern, desto größer ist die Chance, mit Energie, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität älter zu werden.
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